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Wer wir sind und was wir wollen  

Wie alles anfing

Ausgangspunkt für etwas Neues ist oft der Bruch mit Altem. Im Falle von Dynamo-Windrad-Wassersport war es das Zerwürfnis zwischen dem alten Segelverein von H.G. Müller und einigen Anderen. Unterschiedliche Auffassungen führten in der Konsequenz zur Beendigung ihres Engagements in ihrem alten Verein.

Eine Rückfrage bei Dynamo und Pendel klärte ein Interesse an einem geregelten Ausbildungsbetrieb ab. Nach Vorstellung des Konzepts hierfür konnte mit der Arbeit bei Dynamo-Windrad begonnen werden.

Gestartet wurde mit einem Sportboot-See-Kurs im Herbst 2001. Im gleichen Jahr begann auch die SKS-Theorieausbildung. Aus den ersten Einnahmen wurde die für die Ausbildung notwendige Ausrüstung beschafft und dem geregelten Ausbildungsbetrieb im Sport- und Kulturbüro Schönfelder Straße stand nichts mehr im Weg. Die ersten Prüfungsanmeldungen riefen bei den zuständigen Prüfungskommissionen eine gewisse Skepsis auf Grund des Vereinsnamens (ähnlich wie viele Jahre zuvor beim Gesamtverein) hervor. Aber das legte sich nach einiger Zeit – auch auf Grund der soliden Ausbildung.

Mit Hilfe und Unterstützung von Schustel und anderen wurden Öffentlichkeitsarbeit und Werbung in Gang gebracht. Umgesetzt wurde was irgendwie machbar war. Nicht alles war dabei von Erfolg gekrönt, aber unsere Aktivitäten führten letztlich dazu, dass die Wassersportabteilung von Dynamo-Windrad innerhalb kürzester Zeit vom belächelten Außenseiter zum Marktführer in Sachen Sportbootausbildung in Nordhessen wurde.

Wo wir stehen

Das Ausbildungsangebot wurde systematisch ausgeweitet und umfasst mittlerweile alle Motorboot Führerscheine, alle Segelscheine und alle Seefunkzeugnisse. Unser Theorieangebot wird inzwischen durch eine Vielzahl von Törnangeboten mit wechselnden Schwerpunkten ergänzt. Dabei sind die SKS- Prüfungs- und Meilentörns und auch das Jollenwochenende am Edersee ein fester Bestandteil dieses Programms.

Sehr viel Geld wurde in die materielle Absicherung der Funkausbildung investiert. Hier sind wir inzwischen sehr gut ausgestattet. Mit 10 SRC- Anlagen, 2 UBI- Geräten und zwei Laptops mit LRC- Simulationssoftware (die dank Klaus-Peters Initiative auch auf fremden Rechnern läuft) sind wir auf dem neuesten Stand. Inzwischen sieben aktive Funkausbilder haben dazu beigetragen, dass sich unsere Seefunkausbildung eines guten Rufes – auch über unsere Stadtgrenze hinaus – erfreuen kann. In diesem Jahr haben wir bereits in Stuttgart und Hann Münden Kurse durchgeführt, Darmstadt, Wiesbaden und der Edersee stehen noch auf dem Programm.

Unsere Aktivitäten erstrecken sich aber nicht nur auf Ausbildung und Törns. Seit zwei Jahren verfügen wir mit unseren Ausbildungs- und Büroräumen über wesentlich bessere Arbeitsbedingungen. Unsere neuen Räume haben sicher auch für neue Impulse gesorgt. Hier sind wir ständig erreich- und ansprechbar, können alle Nachfragen zeitnah und kompetent beantwortet werden. Erwähnt werden muss in diesem Zusammenhang auch unsere Web-Site. Sie bietet einen guten Überblick über unser Angebot und unsere Aktivitäten. Mit über 300 Abonnenten ist der NewsLetter eines unserer wichtigen Sprachrohre. Auch unsere Flyer und Werbemittel können wir größtenteils aus eigener Kraft erstellen. Nur so konnte unser Ausbildungsangebot erweitert werden. Mit durchschnittlich 250 Prüflingen im Jahr stehen wir gut da. Aber auch unser kulturelles Angebot (im weiteren und engeren Sinne) hat sich wesentlich erweitert. Kochen, Kino, Törnbesprechungen, der Seglerstammtisch oder unsere inzwischen schon legendären Weihnachtsfeiern haben hier ihren festen Platz. Ein weiterer Bestandteil unserer Arbeit sind unsere Cateringangebote. Der Iron-Cup wird seit Jahren von den Seglern verpflegt, während der letzten Bolz-WM auf den Waldauer Wiesen waren wir präsent. Mit viel Aufwand haben wir versucht während des Zissels 2005 ein alternatives Angebot zu gestalten, leider litt dies an zu wenig Interesse. Der letzte Kraftakt war unser Messeauftritt während der Kasseler Frühjahrsausstellung, bei dem wir uns neun Tage lang einer breiten Öffentlichkeit präsentieren konnten.

Unsere Grundlagen

Grundlage für so viele Aktivitäten ist das hohe Engagement unserer Aktiven und vieler Unterstützer, die uns helfen wo sie können. Nur dadurch ist es mit einer geringen Mitgliederzahl möglich, ein so umfassendes Programm abzuarbeiten und auch inhaltlich auf der Höhe zu bleiben. Hier stehen wir mit unserer Entwicklung eindeutig gegen den allgemeinen Trend in herkömmlichen Vereinen. Dies hat seine Ursachen in mehreren Faktoren:

 
1. Durch den Hauptverein wird auch ein Teil seines Images auf uns übertragen. Dazu   gehören Gleichberechtigung und Toleranz und hierzu wird auch gesellschaftlich Stellung bezogen. Gleichzeitig wird keinerlei parteipolitischer Orientierung gefolgt, sondern die Leitlinie ist eine humanistische Grundhaltung. Die diffuse links-alternative Grundhaltung von Dynamo-Windrad hat sich dabei jeder Präzisierung erfolgreich entzogen.

 

2. Alle die bei uns mitarbeiten sind vom Thema Wassersport begeistert und verstehen es, diese Begeisterung auf andere zu übertragen. Wir wollen uns bewusst von den herkömmlichen Segelclubs mit elitärem Anspruch unterscheiden.


3. Wir legen Wert darauf, jeden der es wirklich will, zum Wassersport zu bringen. Dabei soll es auch sozial Schwachen ermöglicht werden, diesen Sport auszuüben. Deshalb stehen gegenseitige und solidarische Hilfe untereinander mit an erster Stelle.



4.
Wir legen, nicht nur in der Ausbildung, Wert auf einen erkennbar anderen Umgang untereinander. Dies bedeutet Schwächeren zu helfen, ohne dabei (bei aller    "Lockerheit") die Qualität der Wissensvermittlung zu vernachlässigen. Ein Umgang "von oben herab" oder aus einer "Überlegenheitsposition“ heraus soll es deshalb bei uns nicht geben.

 

5. Wir werden alle Anstrengungen unternehmen unser Wissen auf dem aktuellen Stand zu halten und für Nachhaltigkeit in unserer Ausbildung zu sorgen. Dabei steht eine ständige Qualifikation unserer Aktiven an erster Stelle. Größten Wert legen wir auf eine gute praktische Ausbildung unserer Aktiven.

 

Nur so können wir Sorge dafür tragen, das wir erkennbar "anders" bleiben, einen anderen Umgang mit den Menschen die zu uns kommen, pflegen. Unsere Erfolge liegen auch darin begründet, dass wir uns Verbesserungsvorschlägen gegenüber offen zeigen. Bleiben wir dabei, so werden auch in Zukunft viele, die uns kennen gelernt haben, wieder zu uns kommen.

 

Wo wir hinwollen

Um der rasanten Entwicklung unserer Aktivitäten Rechnung zu tragen müssen wir unsere Entscheidungsstrukturen den Gegebenheiten anpassen. Die wesentlich umfangreicher gewordene Arbeit erfordert auch eine gewisse Aufteilung der Verantwortungen. Dabei muss eine solidarische Zusammenarbeit im Team ebenso gewährleistet sein, wie klares, eigenverantwortliches Arbeiten. Zu diesen Aufgaben sind alle Potentiale unserer Mitglieder und Freunde zu nutzen. Dabei ist unser Ziel die Qualität unserer Arbeit zu verbessern, weitere (möglichst auch jüngere) Ausbilder, Skipper und Mitarbeitende zu gewinnen. Dabei sind Entwicklungen und Trends ebenso zu berücksichtigen, wie die Pflege von Bewährtem. Eine Zusammenarbeit mit anderen Vereinen und Verbänden streben wir an. Die Ausbildung von Ausbildern ist dabei ebenso ein Thema, wie eine Verbreiterung unserer Törns und Mitsegelangebote.

Zu schultern ist diese umfangreiche Aufgabenstellung nur, wenn wir weiter erfolgreich Mitglieder und Mitstreiter gewinnen. Auch hier müssen wir unsere Potentiale besser nutzen. Dazu müssen wir alle einbeziehen, unsere Strukturen demokratisch und durchschaubar gestalten und einen sicheren Informationsfluss gewährleisten.

Unsere nächsten Ziele

Auch in Zukunft wollen wir unsere Arbeit gut präsentieren, unter dem Motto: "nicht nur Gutes tun, sondern auch darüber reden". Die Präsenz auf regionalen Veranstaltungen und Messen wollen wir ausbauen. Wir bemühen uns um einen guten Kontakt zu den örtlichen Medien. Auch hier bauen wir auf die Mitarbeit aller unserer Freunde und Mitglieder. Anlässe bieten sich für diese Ziele immer.

Ein weiteres Wachstum ist nur erfolgreich, wenn die Abteilung auch unabhängig von einzelnen Personen funktioniert. Dazu ist die Herausbildung eines solidarisch und demokratisch zusammen arbeitenden Führungsteams der erste Schritt.

Wenn Sie uns bei unserer Arbeit unterstützen wollen und Vereinsmitglied werden wollen, finden Sie das Beitrittsformular hier: Beitrittsformular downloaden

 
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